Hotel “Christkindlwirt”

30 05 2011

Heute spazierten wir in das Hotel “Christkindlwirt”. Es war ein Lehrausgang von Kochen.

Zuerst durften wir dort frühstücken. Es war ein sehr schönes Buffet mit großer Auswahl angerichtet. Danach teilten wir uns in zwei Gruppen und die Juniorchefin führte uns durchs Hotel. Sie zeigte uns den Wellnessbereich, ein Doppelzimmer, eine Suite und die Sonnenterasse mit mietbarem Pool. Sie erklärte uns den Tagesablauf, beantwortete unsere Fragen, erzählte von den Mitarbeitern und dem Umbau des Hotels. Es war wirklich interessant zu sehen und zu hören, wie es in so einem Hotel abläuft und wie dieses gestaltet ist. Mir gefällt es sehr, da die Atmosphäre entspannend ist und die Zimmer echt schön sind.

Ich würde gerne wieder dort hin gehen und etwas essen. Und vielleicht werde ich auch mal dort übernachten. :)





Sportwoche Mattsee :)

30 05 2011

..von 23.-27. Mai 2011..

Wunderschönes Wetter, warmer See, Tretboot, eine mega Gaudi und noch viel mehr. Diese Woche werden wir nie vergessen, denn wir hatten so viele schöne Momente zusammen. Natürlich spielten wir auch fleißig Tennis mit unserem lieben Ewald. :) Jeden Tag lernten wir Neues und am Ende der Woche fanden sogar Matches statt. Dabei war Ausdauer, Konzentration und Motivation sehr gefragt.

In unserer Freizeit besuchten wir das Stranbad. Dort schwommen wir im See, rutschten und ließen uns sonnen.

Das Essen war auch sehr gut. Um halb sieben gingen wir zu dem nahe gelegenen Gasthaus und aßen gemütlich.

Am Abend schauten wir uns öfters gemeinsam einen Film an. Wir trafen uns alle in einem Zimmer und kuschelten uns zusammen, da es auch oft traurige Szenen gab.

Diese lustige Woche verging leider sehr schnell, doch wir hatten ur viel Spaß :D

Fotos gibts bald! ;)





Dänemarkworkshop

7 06 2010

Heute machten die Schüler, die in Dänamark waren, einen Workshop mit uns. Es ging um Ausländer und Vorurteile.

Zuerst spielten wir einige Integrationsspiele, danach gingen wir in die Stadt und fotografierten uns als vermummte Frauen…mit den Fotos mussten wir zeigen, wie Ausländer behandelt werden. Entweder nett oder böse.

In kleinen Gruppen versuchten wir, das Leben der Ausländer zu zeigen.

In der Schule überspielten wir die Fotos aufs Klassenlaufwerk…gemeinsam schauten wir uns die Bilder an und erzählten unsere Gadanken.

Zum Schluss werden wir noch ein Logo designen und Spiele spielen. :D





Meine Tiere

12 05 2010

Selly ist 4 Jahre alt. Sie wurde am Tag des Fußball- WM- Finales 2006 im Bett meines Vaters geboren. :D

Sie ist schwarz, weiß und orange. ;)

Früher war sie immer sehr übermütig und aggressiv, doch je älter sie wird, desto ruhiger wird sie. Aber zum Spielen ist sie nie zu faul. ;)

Ihre Leidenschaft ist es, aus dem Klo zu trinken.. :D

Sissy ist 5 Jahre alt und die Mutter von Selly.

Ihre Fellfarben sind orange und weiß. ;)

Sie ist sehr zutraulich, großteils faul und überhaupt nicht aggressiv. Sie lässt sich wirklich alles gefallen, sogar beim Tierarzt. ;)

Sie findet immer einen guten Platz zum Schlafen und ihr Hobby ist es, uns bei der Arbeit zu stören… :D

Sie ist am 12. Juli leider gestorben.. :’(

Wir vermissen sie alle wirklich sehr, denn sie war ein Teil von uns.. Ohne sie ist es einfach ganz anders, als wie es immer war.. :(





About me

12 05 2010

Ich heiße Helene und wohne in Oberösterreich. Genauer gesagt in Leonstein, falls das jemand kennt. ;)
Ich wohne im Tal mit meinen zwei jüngeren Schwestern, meinen Eltern, meinem Opa und unserer Katze… :D

Ich gehe oft reiten und bin gerne mit meinen Freunden unterwegs. :)

Derzeit besuche ich die HlW in Steyr. Mit meinen Freunden macht es immer Spaß. Es gibt immer etwas zu lachen, besonders in den Pausen geht es immer lustig zu. :D

Na dann bis bald und viel Spaß auf meiner Seite, ;)
Helene






Warum explodierte die “Deepwater Horizon”?

8 05 2010

An den Küsten von Louisiana, Mississippi, Alabama und Florida bereiten sich die Menschen auf eine gewaltige Umweltkatastrophe vor. Schon jetzt bedroht der Ölteppich im Golf von Mexiko die Tier- und Pflanzenwelt im Meer; Delfine, Robben, Meeresschildkröten und Seevögel sind in Gefahr – genau wie die Zukunft der Fischer, die vor ihren Küsten vielleicht jahrzehntelang nicht mehr werden fischen können.

Wie schlimm es wird, hängt jetzt davon ab, wohin der Wind den Ölteppich treibt, der inzwischen auf die Größe Schleswig-Holsteins angewachsen ist. Und davon, wann es dem Unternehmen BP endlich gelingen wird, die drei Lecks in 1500 Meter Tiefe zu stopfen, aus denen Tag für Tag knapp 800.000 weitere Liter Erdöl ins Meer sprudeln. Das Unternehmen rechnet damit, dass es bis zu drei Monate dauern könnte, die Lecks zu verschließen.

Bis dahin will der Konzern versuchen, das Öl bereits am Meeresgrund aufzufangen und kontrolliert abzupumpen. Mit giftigen Lösungsmitteln wird zudem versucht, den schmierigen Teppich aufzubrechen. Mit der Installation einer dazu notwendigen Kuppel kann aber frühestens in einer Woche begonnen werden. Vor wenigen Tagen erreichte die Plattform Development Driller III die Unglücksstelle, von der aus eine der Entlastungsbohrungen durchgeführt werden soll, um den Druck an der Ölaustrittsstelle zu verringern. Nur so wäre es später möglich, das Bohrloch mit Zement zu verschließen.

Umweltschützer, Mitarbeiter von Krisenstäben und Politiker beschäftigen sich jetzt mit den Folgen der Explosion auf der Bohrinsel Deepwater Horizon, die am 20. April elf Arbeiter in den Tod riss. In jener Nacht trat Gas aus dem Bohrloch aus, das sich entzündete. Dabei wurden die Rohre unter Wasser (Riser genannt) ebenfalls zerstört. Aus dem Bohrloch im Meeresgrund, rund 70 Kilometer vor der Küste, ragen jetzt noch Reste dieser Riser aus flexiblem Hightech-Material. An mindestens drei Stellen tritt Öl aus.

http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2010-05/chronologie-oelpest





Die Vogel-Retter sind in Alarmbereitschaft

4 05 2010

Noch hat nur wenig Öl die Küsten vor New Orleans erreicht. Der Ölteppich, der inzwischen eine Fläche so groß wie Schleswig-Holstein bedeckt, treibt vor den Bundesstaaten Louisiana, Mississippi, Alabama und Florida im Golf von Mexiko. Wann er die Küsten erreicht, hängt vor allem vom Wind ab.

Jeden Tag fließen bis zu 795.000 weitere Liter Erdöl aus den Lecks in 1500 Metern Tiefe, die das Unglück auf der gesunkenen Bohrinsel Deepwater Horizon gerissen hat. Bisher konnten sie nicht gestopft werden.

Die Fischer an den Küsten haben die Fischerei eingestellt und helfen stattdessen mit ihren Booten, die Ölpest mit Barrieren im Meer einhudämmen. Das Öl gefährdet nicht nur die Lebensgrundlage der Menschen, sondern auch diverse Tier- und Pflanzenarten im Wasser und an Land: von Delfinen, Seekühen, Robben und Meeresschildkröten über Seevögel, Fische und Krebse bis hin zu den kleinsten Organismen im Meer. Das Ökosystem in der Region könnte für Jahrzehnte Schaden nehmen, fürchten Umweltschützer.

Das Öl ist für Tiere und Pflanzen nicht erst dann gefährlich, wenn es an Land gespült wird und alles verklebt. Tiere, die mit dem Treiböl im Wasser in Kontakt kommen, können an Vergiftungen sterben oder ersticken, weil das Öl die Atemwege verstopft. Verschlucken die Tiere die zähe schwarze Masse, schädigt das den Verdauungstrakt und sie verhungern. Säugetiere geben die Giftstoffe über die Muttermilch an den Nachwuchs weiter – mit oft tödlichen Folgen. In Mississippi wurden bereits mehr als 20 verendete Meeresschildkröten an Land gespült – ob sie an den Folgen der Ölkatastrophe starben, soll eine Obduktion der Tierkadaver im Institute for Marine Mammals Studies in Gulfport klären.

Wenn Tiere einmal mit dem Öl in Kontakt gekommen sind, ist es schwer, ihnen noch zu helfen. Delfine oder Meeresschildkröten einzufangen und vom Öl zu befreien, ist so gut wie unmöglich – wenn sie überhaupt an Land gespült werden, sind sie meistens schon tot. Bessere Erfahrungen haben Tierschützer mit der Rettung von Seevögeln. Sie gehören zu ersten Opfern von Ölunglücken, da sie auf hoher See nach Beute suchen. Der Ölteppich lässt das Meer aus der Luft ruhig erscheinen und verführt die Vögel dazu, für eine Ruhepause im Wasser zu landen. Passiert das mitten im Öl, verklebt ihr Gefieder und sie sind gefangen.

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http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2010-05/oel-voegel-reinigung








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